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<meta name="description" Content="Tor: Francis Onyeka zu Quoten von ungefähr 13.50 bei Bet365 Deutschland ist daher eine im Rahmen unserer Bochum Magdeburg KI-Prognose ermittelte Wettempfehlung, die einfach den Versuch wert ist – besonders zu der potenziellen Monsterauszahlung! , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Wettanbieter gehen zunächst einmal nicht davon aus. Sie schlagen sich bei ihren Siegquoten auf die Seite der Dresdner.  <p> Der FC Heidenheim und der FC Kaiserslautern spielen erst in der dritten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Von den bislang vier Aufeinandertreffen konnte jede Mannschaft eines gewinnen. Zwei Mal trennten sich die beiden Teams Unentschieden.  <p>  Tor: Francis Onyeka zu Quoten von ungefähr 13.50 bei Bet365 Deutschland ist daher eine im Rahmen unserer Bochum Magdeburg KI-Prognose ermittelte Wettempfehlung, die einfach den Versuch wert ist – besonders zu der potenziellen Monsterauszahlung! <p> Nach abgesessener Sperre meldet sich zwar Gotoku Sakai zurück, dem anderen Außenverteidiger Douglas Santis machen hingegen wohl auch weiterhin Oberschenkelbeschwerden zu schaffen. <p>  Die Anhänger des FC Kaiserslautern und der Münchener Löwen verbindet seit Jahrzehnten eine gelebte Fan-Freundschaft. Am kommenden Freitag zwischen 18:30 und 20:15 Uhr wird diese jedoch vorübergehend auf Eis gelegt.  </pre>


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<pre>Gegen Greuther fürth reichte es am letzten Spieltag beim 0:0 immerhin zu einem Punktgewinn. Aktuell rangiert der Aufsteiger allerdings auf einem direkten Abstiegsplatz und benötigt dringend Siege, um sich im Tabellenkeller zumindest vorübergehend etwas Luft zu verschaffen.  <p> Folglich traue ich den Süddeutschen am Freitag etwas zu, selbst wenn ihr letzter Triumph zu Gast bei den 96ern auf den 2Juli des Jahres 1988 zurückgeht.  <p>  Die Bilanz: Von den fünf Liga-Spielen, in denen die Norddeutschen in dieser Saison mehr als ein Gegentor einstecken mussten, gingen drei verloren, ein weiteres endete Remis und nur eines wurde gewonnen (3:2 gegen Heidenheim Mitte September). <p> An diesem offenbar menschenunmöglichen Vorhaben arbeitet sich inzwischen zudem bereits der vierte Trainer ab: Seit knapp zwei Wochen wird nunmehr Jens Keller in die Spur geschickt. <p>  für die Düsseldorfer hingegen geht es noch um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Nach dem letztlich glücklichen 2:2 gegen Union Berlin rangieren die Fortunen aktuell zwar auf dem zehnten Tabellenplatz. Bei nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz befindet sich das Team von Friedhelm Funkel allerdings noch längst nicht im gesicherten Tabellenmittelfeld.  </pre> 


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<pre> Der Absturz der Düsseldorfer in der Rückrunde wird einzig von den Würzburger Kickers übertroffen. Schließlich rangierte der Aufsteiger zur Saisonmitte noch auf Platz sechs mit nur fünf Punkten Rückstand auf die Aufstiegsränge.  <p> Vor dem Duell mit Düsseldorf spricht der Blick in die jüngere Vergangenheit immerhin klar für die fürther. Die SpVgg verlor nur eines der letzten sechs direkten Aufeinandertreffen und konnte dabei drei Heimspiele in Folge mit einer Torbilanz von 10:2 für sich entscheiden.  <p>  Daran änderte auch der klare 3:0-Erfolg in der ersten DFB-Pokalrunde beim VfB Lübeck nichts. Der Aufwärtstrend wurde schon im jüngsten Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden wieder gestoppt. Statt des erhofften ersten Saisonerfolges kassierten die Hamburger beim Aufsteiger eine 0:1-Niederlage. <p>  Insgesamt bleibt allerdings die schwache Offensive die fürther Achillesferse. Mit 26 erzielten Toren verfügt fürth über eine der schlechtesten Angriffsreihen der Liga und hat drei Treffer weniger auf dem Konto als etwa das Tabellenschlusslicht aus Bielefeld. <p>  für ein echtes Spitzenteam fehlt den Düsseldorfern in dieser Saison noch die nötige Konstanz. Das haben die letzten Wochen ganz deutlich gezeigt. Am vergangenen Wochenende zeigten die Schützlinge von Trainer Friedhelm Funkel beim 3:1-Auswärtssieg gegen den TSV 1860 München vor allem in der ersten Halbzeit wieder einmal eine richtig starke Leistung.  </pre>


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<pre> Trotzdem sollten die Hamburger gewarnt sein, immerhin haben die Sandhäuser zuletzt dreimal in Folge remisiert und damit nicht verloren.  <p> Folglich deutet aktuell herzlich wenig auf den Direktverbleib des Münchener Traditionsvereins hin. Erst recht, weil die Heidenheimer erst am vergangenen Wochenende ihre drei Spiele währende Sieglos-Serie überwunden haben – und das gegen niemand Geringeren als Fast-Aufsteiger Union Berlin (1:0).   <p> Die fehlende Action in der Box machte einmal mehr deutlich, dass Dynamo kurz vor dem Ende der Transferfrist noch immer keinen waschechten Mittelstürmer auf der Gehaltsliste stehen hat. <p>  Nach den vier bis dato zur Halbzeit der Relegation gezählten Gleichständen setzte sich in immerhin drei Fällen der unterklassige Vertreter durch, während anno 2015 lediglich die Münchner Löwen den Heimvorteil nach einem anfänglichen Remis in Kiel mit knapper Not zu nutzen wussten.  <p> Von den folgenden sechs Duellen endeten vier mit einem Unentschieden. Die letzten beiden Aufeinandertreffen in der Saison 2014/15 entschieden die Braunschweiger für sich (2:1 und 4:2). Am Saisonende stieg der FC Erzgebirge Aue in die Liga ab.  </pre>


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<pre> Und das blieb sogar eine ganze Stunde lang unverändert, ehe die Hausherren innerhalb von nur zwei Minuten das Spiel drehten.  <p> Nur drei Mal kehrte Regensburg punktlos von einer Dienstreise nach Hause zurück.  <p>  Dabei spielten sie nach einem Platzverweis für die Sandhäuser zum Ende der ersten Halbzeit fast 50 Minuten lang in Überzahl. Der FCN-Trainer Alois Schwartz sucht nach dem erfolgreichen Herbst mit vier Siegen in Folge derzeit wieder nach der richtigen Balance zwischen der anfälligen Abwehr und der starken Offensive. <p>  Während die Stimmung bei den Rothosen derzeit besser kaum sein könnte, steht man in Kiel vor einer recht ungewissen Saison.  <p> Vor allem auf dem heimischen Rasen schwächelte das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Wochen. Die Dresdner konnten keines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen (drei Unentschieden und eine Niederlage).  </pre>


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